Jugendprojekt Hüttenbau


Volle Hütte bei der Einweihung!

Das waren wir!

Drinnen und draussen

Der Bautrupp

Viele Wochen liegen hinter uns. Uns: den Kindern und Jugendlichen, den beiden Fachmännern und den freiwillig helfenden Erwachsenen.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie lange es von der Idee ein Hüttle zu bauen, bis zum ersten Spatenstich gedauert hat.
Zu Beginn der Sommerferien fand dann – endlich – der erste Spatenstich statt. Aber dabei blieb es nicht.

Es mussten vielmehr 13 jeweils 80 cm tiefe Löcher für das Fundament des „Hüttle“ gegraben werden und wer das „Hüttle“ heute sieht, der stellt fest, dass es eigentlich kein „Hüttle“ mehr ist, sondern eine richtige große stabile Hütte.

Aber auch die letzten Wochen waren anstrengend. Viele Kinder und Jugendliche, aber auch ich selbst, wussten nicht wie schwer eine 40 x 40 cm große Steinplatte sein kann. Und beim Verlegen von unzähligen Steinplatten rund um das „Hüttle“, floss reichlich Schweiß und an manchen Händen entstanden die ersten Schwielen.

Die Glasscheiben wurden eingebaut und die letzten Verschönerungsarbeiten getätigt. Es mag sein, dass nicht jedes Brett oder jede Steinplatte genau im Lot liegt, aber alle haben sich die größte Mühe gegeben.

Das eine oder andere wird wohl noch zu tun sein, aber wir können stolz auf uns sein: das Hüttle ist fertig. Und das schöne ist: Viele haben dazugelernt.

Zum einen haben viele Arbeiten verrichtet, die neu für sie waren und dieses Neue sehr gut bewältigt.

Zum anderen sind wir uns alle näher gekommen. Für meinen Teil kann ich sagen, dass das Verhältnis zu den Kindern und Jugendlichen sehr gut war/ist. Man hat miteinander gearbeitet, gevespert und sich über vieles unterhalten.
So wird man auch in Zukunft offener und verständnisvoller aufeinander zugehen.

Martin Jaberg


Schafffer beim Fotoshooting

Schon richtig toll!

Aussenarbeiten let's finish!

Idylle im Grünen

Der Rohbau steht (Bild: Kornwestheimer Zeitung)


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