In kleiner Runde haben wir 1998 angefangen .

Heute sind wir eine große aktive Seniorengruppe!

Wir treffen uns in der Regel jeden 2.Freitag
von 15.30 - 17.30 Uhr zu verschiedenen
Aktivitäten.

Kontakt: Hans Raddatz
Telefon 07141/918937


Ausflug ins Museum Ritter in Waldenbuch

Kinoabend mit No g'schwätzt

diesmal mit einer Komödie von Tati

Der Seniorenkreis „No g´schwätzt“ des Bürgervereins war wieder unterwegs!!!

Diesel Mal hatten wir das schöne Städtchen  „ Waldenbuch "  als Ziel ausgesucht. Altbürgermeister P. Kuhn hatte die Idee und hat auch den Ausflug geplant. Wir besichtigten das Museum für Volkskultur im Schloss Waldenbuch und das neue  Museum Ritter von der Schokoladenfabrik der Firma Ritter.

Mit dem Bus 412 ging es um 9.30 Uhr Richtung S-Bahn nach Kornwestheim und von dort mit der S 5 / S 3 bis Echterdingen und danach mit dem Bus weiter nach Waldenbuch.

Waldenbuch ist ein interessantes Städtchen mit besonderem Charme. Besonders auffallend ist der 36 Meter hohe Turm der St. Veit-Kirche im historischen Stadtkern. Der Schlossberg, die gepflegten Fachwerkbauten, die vielen sprudelnden Brunnen und Reste der Stadtmauern waren sehr schön anzusehen. Waldenbuch kann auf eine 700-jährige Geschichte zurückblicken.

Das Museum für Volkskultur im ehemaligen Jagdschloss der württembergischen Herzöge zeigt u.a. Wohnungen, Werkstätten, Bilder, Kleidung und vieles andere über die Kultur und Lebensweise breiter Bevölkerungsschichten vom 18. Jahrhundert bis in die Moderne. Es ist eine sehenswerte Ausstellung.

Nach so viel anstrengendem geistigem Angebot musste unbedingt etwas für den Körper getan werden und es ging ins Gasthaus Rössle zum Mittagessen. Gut gestärkt begannen wir den zweiten Teil des Ausflugs mit dem Besuch des Museum Ritter von der gleichnamigen Schokoladenfabrik.

Eingerichtet hat das Museum nach einem Entwurf von Max Dudler Frau Marli Hoppe-Ritter. Es wurde am 18. September 2005 eröffnet. Wie kann es anders sein bei dem Namen „Ritter“, es dreht sich alles in der Ausstellung um das Quadrat. Sicher kennen auch einige von den Lesern dieser Zeilen den bekannten Werbespruch der Firma. Die Ausstellung hat eine Spannbreite vom frühen Konstruktivismus über kinetische Kunst bis hin zur Gegenwart.

Nach diesem Kunstgenuss musste wieder etwas „Greifbares“ her. Gegenüber vom Museum gibt es den „SchokoLaden“ der Firma und die Teilnehmer hatten nun reichlich Gelegenheit sich mit der „Schokoladenseite“ des Ausflugs zu befassen. Das wurde dann auch ausgiebig getan. Mit einer süßen Überraschung traten wir dann um 17.00 Uhr den Heimweg an und  waren um 18.10 Uhr zwar müde, aber mit dem Gefühl einen schönen Tag erlebt zu haben wieder in Pattonville.

Hans Raddatz
Bürgerverein Pattonville  
       


Kleine Verschnaufpause

Museum Ritter

Senioren – Fasching in Neckarrems

Am 22. Februar war es soweit, die Seniorinnen und Senioren der Gymnastikgruppe vom Bürgerverein nahmen an der von der Stadt Remseck veranstalteten Faschingsfete in der Turnhalle in Neckargröningen teil.

Um 13.30 Uhr wurden wir mit dem Sonderbus in Pattonville abgeholt und machten uns auf den Weg Richtung Festhalle. Unterwegs stiegen in den anderen Ortsteilen weitere Senioren zu, die auch einen fröhlichen und kurzweiligen Nachmittag verleben wollten. Leider waren nicht alle Plätze in der Festhalle besetzt. Es hätten sicher noch weitere 25 Teilnehmer Platz gehabt.

Mit einer launigen Ansprache durch 1. Bürgermeister K.-H. Balzer wurde die Faschingsfete eröffnet. Er war sehr erfreut über die gute Resonanz für dieses Fest und fand anerkennende Worte für die vielen „Närrinnen und Narren“ , die sich zu diesem Anlass sehr hübsch verkleidet hatten. Gleichzeitig überbrachte er die Grüße und guten Wünsche der Stadtverwaltung und kündigte den Besuch des Oberbürgermeisters zu einem späteren Zeitpunkt an.

Der Festsaal war von den fleißigen Helferinnen und Helfern, um die Organisatoren Frau Gadorosi und Herrn Häcker, sehr schön ausgeschmückt und mit der  „Rentnerband“  aus Sachsenheim wurde für Stimmungsmusik gesorgt. Ein erster Plausch mit den Teilnehmern aus den anderen Ortsteilen fand bei der gemeinsamen Kaffeetafel statt.

In diesem Jahr war die Fasnetgilde aus Markgröningen zu Gast. Eröffnet wurde der närrische Reigen mit einen Büttenrede von Frau Hildegard Beer, Betreuerin des „Club der Älteren“ aus Neckarrems. Es war eine „Jungfernrede“, die sowohl die gesellschaftlichen als auch die politischen Probleme beleuchtete. Selbstverständlich bekamen auch die Kommunalpolitiker ihr Fett ab, wie es so schön heißt. Es war ein sehr guter Vortrag, der bei den Teilnehmern sehr gut ankam. Dann ging es Schlag auf Schlag! Den Einstieg der Fasnetgilde machte ein siebenjähriges  „Tanzmariechen“. Es war eine sehr gute Darbietung. Danach stieg ein „Schüler“ in die Bütt. Der uns über die Probleme zwischen Schülern – Lehrern – Elternhaus informierte.
Es war ein guter Vortrag. Es folgten zwei Tanzmariechen, die einen Synchron – Tanz aufs Parkett legten, den sie selbst einstudiert hatten und auch die Choreographie dazu aus ihrer Feder stammte. Ein erstaunlich guter Vortrag mit schwierigen Schrittfolgen und turnerischen Einlagen. Dann kam eine Rasselbande mit einem tänzerischen Vortrag. Hier sah man, dass die Mädchen und Jungen noch nicht so lange zusammen üben. Den Höhepunkt erlebten wir mit dem Auftritt von Petra Grassl, Mitglied im Elferrat der Fasnetgilde. Sie stellte sich als „Multitalent“ vor. Man kann sich nur wundern, womit man den Gästen Freude machen kann und was so ein Multitalent alles auf die Beine stellt. Es war ein hervorragender Vortrag, der beim Publikum sehr gut ankam und wenn es bei einer Büttenrede eine Zugabe gäbe, hätten wir bestimmt eine gehört.

Zwischendurch wurde nach den Klängen der Rentnerband das Tanzbein geschwungen und die obligatorische Polonaise durfte auch nicht fehlen.

Nicht vergessen wollen wir den  Besuch der Veranstaltung durch unseren Oberbürgermeister Herrn Schlumberger, der uns bei der Begrüßung versprochen wurde. Auch er ließ es sich nicht nehmen, einige Grußworte an die Seniorinnen und Senioren zu richten.

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die allen viel Freude bereitet hat. Um 18.00 Uhr traten wir die Heimfahrt an und dachten gerne an den schönen Nachmittag zurück. Wir bedanken uns bei der Stadt Remseck für den kurzweiligen Nachmittag.

Hans Raddatz




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